Und wieder ist ein Jahr zu Ende. Was ist passiert? Wie ist es gelaufen? Das erzähle ich dir hier.

 

Ein Erfolg ist ein Erfolg – egal ob klein oder groß!

 

Am Jahresanfang habe ich mir ein Mantra für 2021 gesetzt und zwar: „Leichtigkeit & Freude“. Wie ist mein 2021 dem gerecht geworden? Was waren meine Ziele und was ist daraus geworden?

 

Meine beruflichen Ziele habe ich mir wie so oft sehr hoch und voll gesteckt. Mein Ziel war es an meiner Website zu arbeiten, ein Kartenset zu erstellen, einen Online-Kurs herauszubringen, die Ausbildung zum Ayurveda Lifestyle Coach zu beenden und ein Buch zu schreiben bzw. zumindest damit anzufangen. Privat war mein Ziel mehr Klarheit hinsichtlich der Zukunft und meiner Persönlichkeit zu finden, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren und in ein Yogastudio zu gehen und natürlich viele schöne Stunden mit meiner Familie zu verbringen.

Was ist daraus geworden und wie hat mich die Leichtigkeit & Freude dabei begleitet? Ich möchte mit meinen Zielen und Erfolgen beginnen. Erreichte Ziele, ob groß oder klein, sind Erfolge!

Auf folgende Erfolge und Ergeignisse kann ich glücklich und erfüllt zurückblicken:

War denn nun alles mit Leichtigkeit und Freude verbunden?

Ich gebe zu, mit der Leichtigkeit habe ich mich manchmal etwas schwergetan. Zu hohe Ansprüche, Erwartungshaltungen und Perfektionismus kreuzten immer wieder meinen Weg und wollten Leichtigkeit nur begrenzt zulassen. Jedoch war ich mir dessen immer bewusst und ich habe die Leichtigkeit nie aus dem Blick verloren. Die Freude hat mich sowohl bei der Arbeit begleitet als auch in meinem Sein.

Momente purer Freude waren:

  • der Moment wie ich mein Kartenset in der Hand hielt
  • der Austausch mit wundervollen Menschen aus meinem Netzwerk
  • das erste Live-Treffen mit drei Frauen aus meiner Ayurveda Ausbildung bei Dr. Janna Scharfenberg
  • mein veröffentlichtes Workbook & Journal
  • der Erhalt meines Zertifikats zum Ayurveda Lifestyle Coach und
  • die dazugehörige Arbeit an meiner Abschlussarbeit, welche der Grundstein für meinen Onlinekurs „Ayuselfcaring“ ist
  • die gemeinsame Morgenroutine mit meinem Sohn, bei der wir gemeinsam im Buch „Auch ich Veda“ lesen
  • wie mein Sohn zu mir sagt, dass er mich mag ♥ oder mir ganz viele Küsschen auf die Wange gibt
  • Momente der Zweisamkeit als Paar – so wichtig als Eltern!!!
Mein Jahresrückblick

Was konnte ich dieses Jahr lernen oder verändern?

Ganz klar Geduld! Mit einem kleinen Kind kann ich mich täglich in Geduld üben. So etwas wie „ich habe keine Zeit“ oder „das muss schnell gehen“ gibt es bei Kindern nicht. Alles hat seine Zeit! Das gilt auch für meine vielen Ideen und Wünsche. Ich muss nicht alles gestern umgesetzt haben und ich muss nicht alles schon übermorgen können. Jetzt ist der Tag und der Moment in dem ich lebe. Jede Idee, jeder Wunsch, jede Vision hat seine Zeit der Erfüllung.

Welche eine Sache hast du im letzten Jahr verändert? Wo fand Transformation statt?

Zugegeben, hier musste ich etwas länger überlegen. Vor einem Jahr war es definitiv das Ölziehen und Zunge schaben. Doch dieses Jahr war es mir nicht sofort klar. Ich denke, die größte Transformation war zu erkennen, dass ich meiner Kreativität viel mehr Raum geben darf und diese ganz bewusst zu leben und in mein Business zu integrieren. Zu erleben, dass Business und Kreativität Hand in Hand gehen dürfen und, dass das eine das andere nicht ausschließt. Dabei haben mir Human Design und die Astrologie ganz besonders geholfen, aber eben auch der Ayurveda.

Welche eine Sache möchte ich vor dem Jahreswechsel loslassen?

Definitiv Multitasking! Eine ganz schreckliche Angewohnheit, von der ich lange Zeit glaubte sie würde mir Zeit ersparen oder schenken. Es ist jedoch das Gegenteil der Fall. Multitasking beraubt mich dem Sein im Moment und führt dazu, dass ich manches doppelt machen muss, weil ich ineffizient arbeite – einfach weil meine Aufmerksamkeit nicht zu 100% bei einer Sache ist.

Das ist sonst noch so passiert in 2021

Vier Wände ohne Himmel

Im Frühjahr dieses Jahres durften wir knapp drei Wochen Quarantäne mitmachen. Das war eine ziemliche Herausforderung. Nach nur wenigen Tagen merkte ich wie mir die Decke auf den Kopf fallen wollte. Mir fehlten die Bewegung und das Durchatmen an der frischen Luft. Viele Regentage verbesserten die Stimmung auch nicht. Und auch dem Kind war es deutlich anzumerken, dass ihm vieles fehlte. Eine wahre Herausforderung in diesen Tagen für innere Balance und Harmonie zu sorgen. Um so größer war die Freude, als die Quarantäne Zeit vorbei war.

Sommerfreuden

Eine besondere Freude war es im Sommer viel Zeit draußen zu verbringen, z. B. im Hof oder auf dem Spielplatz mit wundervollen Nachbarn und ihren Kindern. Ein wahres Wohlgefühl war es Freunde in größerer Runde unter freiem Himmel zu treffen und sich nach langer Zeit wiederzusehen. Aber auch Spaziergänge ins Grüne Café und Kuchen essen waren ein wahre Freude und Genuss. Und natürlich unser Urlaub auf Kreta – eine schöne Auszeit als Familie!

„Verlust und Tod lassen uns den Wert des Lebens erkennen.“

Auch eine traurige Erfahrung gehört in dieses Jahr, welche mir wieder einmal ganz klar gezeigt hat wie wertvoll das Leben ist. Es ist so wichtig jeden Tag zu leben, sich zu erfreuen und zu lieben – nicht nur hin und wieder.

Naturverbundenheit

Zum Jahresende durften wir uns als Familie noch über die Errungenschaft eines kleinen Waldgrundstückes mit Datsche freuen. Endlich ein „Spielplatz“ im Grünen, Natur pur und meine langersehnte Hollywoodschaukel. Ich freue mich schon riesig auf das kommende Frühjahr, den Sommer und die schöne Zeit, die wir dort mit Freunden verbringen dürfen.

Lebenslanges Lernen

Kaum habe ich die Ausbildung zum Ayurveda Lifestyle Coach abgeschlossen, geht es auch schon auf die nächste Reise. Im Oktober habe ich die Ausbildung zur Integrativen Ernährungsexpertin begonnen. Hier darf ich nun noch aus der Ernährungswissenschaft und aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) dazu lernen. Ich freue mich wieder Neues kennenlernen zu dürfen und Ayurveda, TCM und Ernährungswissenschaften kombinieren zu können.

 

Meine drei liebsten eigenen Blogartikel

 

Mein Jahr 2021 in Zahlen

Instagram-Beiträge: 47

Blogartikel: 8

Veröffentlichte Notizbücher: 5

Veröffentlichte Produkte über elopage: 7

Meistgehörte Songs: Teddybär dreh dich um, Rommel Bommel, Die Türen vom Bus 😊

2021 in drei Worten: Kreativität, Geduld, Dankbarkeit

 

Das wartet 2022 auf mich

Mein Fokus liegt 2022 auf Leichtigkeit und Wachstum. Da ich mich bisher mehr hinter meiner Kreativität versteckt habe und Produkte entwickelt habe, möchte ich endlich mehr in die Sichtbarkeit gehen. Damit noch viel mehr Menschen, besonders Mütter in Selbstständigkeit von der Leichtigkeit und Alltagstauglichkeit des Ayurveda erfahren und wie sie ihn für ihr Energiemanagement nutzen können. So dürfen auch meine Newsletter-Liste und mein Netzwerk weiter wachsen.

Ich möchte weniger hustlen, sondern mehr aus dem Sein heraus kreieren und mein Wissen rund um Selbstfürsorge und Gesundheit verbreiten.

Ich möchte Botschafterin für Gesundheit und Lebensfreude sein. Im Sommer will ich ich die Ausbildung zur Integrativen Ernährungsexpertin bei Dr. Claudia Nichterl beenden. Mit der Kombination aus Ayurveda, TCM und Ernährungswissenschaften möchte ich dann viele Menschen zu Gesundheit, Selbstwirksamkeit und Selbstfürsorge inspirieren.

Eine meiner Stärken ist es Ruhe auszustrahlen und einen Rückzugsort zu schaffen. Dies möchte ich sehr gern in meinen Ayurveda Lifestyle Coachings und in einem Retreat machen.

Ich möchte mir viel mehr Zeit zum Lesen von Büchern nehmen. Ich liebe Bücher – sie sind eine wahre geistige Bereicherung für mich.

Ein Interview im ersten Quartal des Jahres bei Barbara Alexandra Szabo – healthy me, healthy us, healthy world. Und wer weiß vielleicht folgen ja auch noch ein paar weitere Interviews.

Der Start meines Online-Kurses „Ayuselfcaring“, in dem ich Mamas mit Business auf einfache und pragmatische Art und Weise zeige, wie sie Ayurveda und TCM für ihre Selbstfürsorge anwenden können, um so Familie UND Business aus ganzem Herzen genießen zu können.

Schreiben. Schreiben. Schreiben. Alle zwei Wochen oder öfters ein Blogartikel. Und vielleicht klappt es ja zumindest mit dem Schreiben eines Buches zu beginnen.

Danke, dass du meinen Jahresrückblick bis hier her gelesen hast.

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